Liebe Leserin, lieber Leser,

wir alle wissen, dass unser Leben endlich ist. Wann und wie wir sterben müssen und was noch vor uns liegt,
wissen wir nicht. Vielleicht verdrängen die meisten Menschen deshalb die Gedanken an Tod und Vergänglichkeit.

Sie nicht, denn Sie haben diese Seite aufgerufen; vielleicht weil Sie mit einem Trauerfall konfrontiert sind,
oder weil Sie sich Gedanken machen darüber, wie Trauer und Abschied gelebt und bewältigt werden kann.
Das ganze Leben über geben wir Dingen, die uns umgeben, und den Abläufen, die wir vollziehen, Gestalt.

Wir greifen auf vorhandene Formen zurück oder suchen nach neuen passenden Formen.
Wir gewinnen dadurch ein Verhältnis zu Dingen und Abläufen; sie werden uns vertraut und wir bekommen
dadurch eine gewisse Sicherheit. Das Gegenteil dazu sind Tabus: Dadurch entstehen Unsicherheiten und Ängste.

Mit der Wahl der Bestattungsform und mit der Gestaltung der Trauerfeier werden Grundsteine gelegt für die Bewältigung
der Trauer um einen geliebten Menschen. Die Trauerfeier ist eine Feier, nachdem ein Leben zu Ende gegangen ist.
Eine Trauerfeier ist sie für die Hinterbliebenen: Sie müssen Abschied nehmen, Trauerarbeit leisten. Gleichzeitig ist sie eine Feier am Ende des Lebens, die zum Rückblick, zum Erinnern, zum Bedenken und Danken, ja zum Staunen und Sich-Freuen einlädt. In der Trauerfeier wird das Leben noch einmal gewürdigt.

Damit dies in rechter und guter Weise geschehen kann, brauchen der Abschied und die Feier Gestalt:

- im Umgang mit dem toten Körper und dem Sarg,
- in der Wahl der letzten Ruhestätte und der Bestattungsform
- durch die Schmückung des Raumes der Trauerfeier und der letzten Ruhestätte,
- in der Auswahl von Texten und Musik bei der Trauerfeier,
- im Zusammensein nach der Trauerfeier.

Unsere Aufgabe ist es, Sie zu beraten und zu unterstützen, Ihnen die notwendigen Informationen, aber auch Anregungen zu geben, Ihnen Hilfe bei der Bewältigung Ihrer Trauer zu vermitteln.



Volkert Beth

Hamburg-Schleswig Holstein Werbeagentur SLOUGXS PRODUKTION